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Leider war der Anfang wohl zu schwer. Der kleine Hirsch ist am 2.Tag obwohl er gut getrunken hatte ,und den Darmpech abgesetzt hatte zum Mittag einfach nicht mehr aufgestanden und hörte auf zu atmen ohne weitere Anzeichen das er das vorhatte. Der Kleine lag so ganz entspannt im Heu. Wir sind natürlich sehr traurig über dieses Ende.
Aber ein guter Freund(Adolf Dill leider viel zu früh von uns gegangen)sagte mal zu mir ,als ich auch einen Tierverlust aus ungeklärter Ursache hatte:
“ Barbara wo Leben ist ist sterben ,der Tot gehört dazu.So sehr es auch schmerzt.
Den Verlust eines Tieres muß man etwas Globaler sehen.In einer großen Herde sterben immer x % der Tiere das ist nicht viel und fällt nicht auf ,das ist der Lauf der Dinge die Natur fordert ihren Tribut.”
Das mag wohl stimmen was mein Freund zu mir sagte,aber ich tat mich natürlich schwer damit es auch umzusetzen.
Stand ich doch vor dem plötzlich toten Tier und fand es so ungerecht das ich keine Chanche hatte etwas an dieser Situation zu ändern oder sie hätte verhindern können.
Es waren keine Anzeichen das etwas nicht gestimmt hätte.Keine erkennbaren Krankheitsanzeichen ,nichts absulut nichts.
Da ich aber nur ein paar dieser Tiere hatte ,hatte ich nicht einen Verlust von 1% der Herde sondern fast 100% das ist schwer zu verstehen.
Tja kamen wieder die großen H W A´s
Hätte wenn und aber!!!
Man kann die Natur nicht zwingen!Stand2005
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