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Das sind sie!Schweine mit dieser witzigen Zeichnung sind Bausparschweine . Nein, das ist natürlich ein Witz ! ! Die Rasse nennt man Schwäbisch-Hällische-Schweine. Diese Rasse kann man nur vom Aussterben retten wenn es genügend Menschen gibt die sich solche Tiere halten und sie natürlich was schade ist aber sein muß, auch Vermarkten.
Das Problem dieser Tiere ist das sie mehr Fett ansetzen als heutige moderne Züchtungen. Der Verbraucher das sind wir ,möchte es eben so. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und das dieser Rasse wohl auch.
Aber Gott sei dank gibt es auch noch Liebhaber dieser Rasse wie den Züchter Koithan aus Hattorf der diese Tiere rein Biologisch hält .sie bekommen zur gesunderhaltung des Immunsystems Brottrunk und Fernemtgetreide zugefüttert.Die Ferkel dürfen auch sehr lange und im Familienverband groß werden in einem riesigen Laufstall mit Stroh zum wühlen und vielem mehr. Na wenn das nichts ist!?
Andere Schweine träumen von so einer Haltung. Da Braucht man dann auch kein schlechtes Gewissen haben wenn sie später mal auf dem Teller liegen und gut schmecken. Denn das ist auch der Weg unserer Tiere. Man kann leider keine Nutzviehrasse erhalten in dem nur ein paar Tiere irgendwo gehalten werden bis sie vom Alter geschwächt sterben. Sie müssen auch in der heutigen Zeit eine Marktniesche zurückerobern um zu bestehen. Aber unsere beiden müssen an dieses Ende noch nicht so schnell denken sie dürfen schon noch ein Jahr bei uns bleiben, bis sie neuen Ferkeln Platz machen müssen. In diesem Sinne ein fröhliches grunz grunz !!!
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Rassebeschreibung
Sau 225 - 275 kg 80 cm Eber 275 - 350 kg 90 cm
Beschreibung: hochbeinig, mit langem, schmalen Kopf, Schlappohren, weißes Band über dem Rumpf, Hals und Kopf, Hinterseite der Oberschenkel schwarz, Schwanz schwarz mit weißer Spitze, grauer "Säumungsstreifen" am übergang von schwarz und weiß durch weiße Borsten auf pigmentierter Haut, widerstandsfähig, außergewöhnlich fruchtbar mit bis zu 12 Ferkeln pro Wurf
Geschichte: Ursprungsland Schleswig-Holstein König Wilhelm I von Württemberg importierte 1821 chinesische Maskenschweine um sie mit den einheimischen Landrassen zu kreuzen um einen höheren Fettanteil zu erlangen. Im 19. Jahrhundert folgten Kreuzungen mit verschiedenen englischen Rassen (meist Berkshire). Die aus dieser Verpaarung entstandenen Hybriden, wurden wieder mit der ursprünglichen Landrasse zurückgekreuzt. Das heutige Schwäbisch-Hällische Schwein entstand dann aus der Einkreuzung von englischen und Angler-Sattelschweinen. In der ehemaligen DDR auch als Deutsches Sattelschwein bezeichnet. Durch die steigende Nachfrage nach einem geringen Fettanteil im Fleisch wurden immer weniger Tiere gezüchtet. In den 70er Jahren waren die Schwäbisch-Hällischen Schweine fast ausgestorben und nur eine kleine Anzahl konnte als Genreserve erhalten werden und wurden ins Hybridisierungsprogramm aufgenommen.
Verbreitung: bis zu den 70er Jahren waren die Schwäbisch-Hällischen Schweine vorwiegend in Schwäbisch-Hall, Crailsheim, Bad-Mergentheim, Künzelsau, Tühringen und angrenzende Gebiete verbreitet gewesen heute in vereinzelten süddeutschen Ländern, Insgesamt gibt es nur noch 4 Herdbuchstämme und ca. 30 Züchter dieser alten Rasse
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